Tauchen auf den Kanaren

Ein Tauchurlaub auf den Kanaren ist ein ganz besonderes Highlight. Die Wassertemperaturen auf den Kanaren liegen zwischen 18° und 26°. Aus diesem Grund ist ein Neoprenanzug von einer Stärke über 5-7mm notwendig. Bevor der Taucher das Wasser betritt, muss er sich über die Gezeiten informieren. Die Wind- und Wellenrichtungen spielen eine große Rolle, wenn es um einen Tauchtrip geht. Das ständig milde Klima auf den Kanaren erlaubt den Urlaubern quasi jeden Tag das Wasser zu betreten und die einzigartige Unterwasserwelt zu entdecken. Die ersten Tauchversuche muss der Urlauber in einer Tauchschule machen, in der ausgebildete Giudes die ersten Schritte erklären.

Die Angebote und Preise

Geht es um den Tauchsport denkt jeder Urlauber an hohe Preise und an seinen ohnehin schon angeschlagenen Geldbeutel. Doch auf den Kanaren hat der Konkurrenzdruck so enorm zugenommen, dass die Tauchpreise sehr moderat sind. Auch das Ausleihen des Equipments und des Tauchgepäcks ist sehr urlauberfreundlich. Es kommt natürlich auch immer auf den jeweiligen Anspruch des Tauchschülers an. Daher sollte vorab geklärt werden was im Preis enthalten ist und was eventuell einen Aufpreis erfordert. Vor Ort, auf den kanarischen Inseln, kann sich der Urlauber in den zahlreich vertretenen Tauchschulen und Basen nach den besten Angeboten erkundigen und eine ganz besondere Erfahrung machen.

Tipp für Taucher

Wo kann man besonders schön tauchen? Auf Los Cancajos findet der Urlauber die besten Tauchbedingungen vor. Zwei schwarzsandige, flach zum Meer abfallende Buchten bieten ideale Bedingungen zum Tauchen. Die künstlich angelegten Buchten sind von Wellenbrechern umgeben. Aus diesem Grund werden die Buchten gerne von den Tauchbasen genutzt, um Tauchanfänger gefahrlos tauchen lassen zu können. Aus diesem Grund findet der Urlaub auf der kanarischen Inseln Los Cancajos die besten Bedingungen vor.

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